Sonnenbrand Sonnenbraende Info: Sonnenbrand Hauttyp, Einstufungen, LSF, Symptome, UV-Index
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Welcher Hauttyp bin ich?

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©Pixelio/manwalk

Ob ein Mensch leichter von einem Sonnenbrand befallen werden kann, hängt in hohem Maße von seinem Hauttypen ab. Dabei werden Unterscheidungen in vier Hauttypen vorgenommen.

Der Hauttyp 1, welcher auch als Keltischer Typ bezeichnet wird, ist besonders durch seine helle Haut, die Sommersprossen, seine blauen Augen und seine rötlichen Haare auffällig. Wer sich in dieser Kategorie wiederfindet, ist damit gestraft, in der Mittagssonne bereits nach fünf bis zehn Minuten von einem Sonnenbrand befallen werden zu können. Eine natürliche Bräunung der Haut ist bei diesem Hauttypen schier unmöglich.

Als Hauttyp 2, auch Germanischer Typ genannt, sind Menschen einzustufen, die blonde Haare, graue, blaue oder grüne Augen haben. Bei ihnen ist das Risiko, einen Sonnenbrand zu bekommen, nur um einiges geringer als bei dem Hauttypen 1. Nach 10 bis 20 Minuten in der Sonne zeigt sich bereits eine Rötung der Haut. Im Gegensatz zum Hauttypen 1 kann der Hauttyp 2 jedoch eine gleichmäßige Bräune erhalten.

Der Hauttyp 3, welcher recht häufig auch Mischtyp genannt wird, zeichnet sich durch seine dunkelblonden Haare und seine grauen oder braunen Augen aus. Ohne Schutz kann sich dieser Typ 20 bis 30 Minuten in der Sonne aufhalten, ohne von einem Sonnenbrand geplagt zu werden. Hier ist nach und nach eine gleichmäßige Bräunung der Haut möglich.

Als Hauttyp 4, auch Mediterraner Typ genannt, bezeichnet man hingegen Menschen, die eher dunkle Haare und braune Augen haben. Dieser Hauttyp hat das Glück, sich ohne Schutz mindestens 40 Minuten in der Sonne aufhalten zu können. Die Gefahr, einen Sonnenbrand zu bekommen, ist hier im Gegensatz zu den anderen Hauttypen weitaus geringer.